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Karsten Plotzki

Listenplatz 1

Sozial, ökologisch, besser!

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

seit 15 Jahren engagiere ich mich politisch, schwerpunktmäßig sozial und ökologisch, für ein besseres Leben der Menschen im Stadtbezirk. Mein Motto: „Think global – act local!“ Klimaschutz kann nicht mehr warten. Seit Jahren setze ich mich für den Erhalt der Kleingärten in Hannover ein, da diese nicht erst seit Corona wichtige Erholungsorte sind.

Die vielfältigen und zu bewahrenden Freiräume machen die Stadtteile Groß-Buchholz, Heideviertel und Kleefeld so l(i)ebenswert!

Ich engagiere mich langjährig durch ehrenamtliche Arbeit im Kitastadtelternrat, in Bürgerinitiativen, dem BUND, der Gewerkschaft ver.di und als Mitarbeitervertreter in der Dachstiftung Diakonie.

In meiner Freizeit gehe ich gerne mit dem Hund spazieren und fahre Fahrrad in der Natur.

Als Ratsherr möchte ich

  • mehr Mitentscheidungsmöglichkeiten für Einwohner_innen und die Partizipation der Kinder und Jugendlichen fördern
  • mehr Investitionen in unsere Schulen, Bildungs- und Kultureinrichtungen sowie in Sportstätten, Radwege und digitale Infrastruktur
  • Schaffung von bezahlbaren Wohnraum durch den Umbau von Bestandsimmobilien und Flächenrecycling
  • Grün- und Freiflächen langfristig sichern

Das nur in Kürze. Ich bin für Sie da. Nehmen Sie gerne Kontakt zu mir auf.

Nutzen Sie schon jetzt die Briefwahlmöglichkeit. Alle Stimmen für DIE LINKE.

Ihr/Euer

Karsten Plotzki

Emelie Schrader

Listenplatz 2

Mehr Teilhabe durch Bildung!

Das machen wir mit links!

 

Mein Name ist Emelie Schrader,

ich kandidiere für den Wahlbereich 04, auf Listenplatz 2 für den Rat der Landeshauptstadt Hannover und wohne in Hannover/Kleefeld.

Zur Wahl bin ich 18 Jahre alt. Innerhalb der Partei DIE LINKE bin ich in der Linksjugend Solid aktiv. Als Schülerin bereite ich mich gerade auf das Abitur vor.

Musik spielt für mich eine wichtige Rolle, In meiner Freizeit spiele ich Geige. Punkrock und Rockkonzerte helfen mit dabei, meinen Kopf frei zu kriegen.

Vor der Corona-Pandemie habe ich mich in der Geflüchteten Hilfe engagiert. Denn ich bin davon überzeugt, dass gute Politik nur nah am Menschen funktioniert.

Wir jungen Menschen müssen die Zukunft und die Gestaltung von zukunftsfähiger Politik selbst in die Hand nehmen, da diese von den heutigen Entscheidungsträger*innen nicht ernst genommen werden. Die Jugend hat ein Mitsprache- und Mitgestaltungsrecht, weil es um unsere Zukunft geht! Ich plädiere daher für ein Wahlalter ab der Vollendung des 16. Lebensjahres bei allen Wahlen. Daneben sind Kinder- und Jugendräte auf kommunaler Ebene eine meiner zentrale Forderung.

Eine Reformierung des Bildungssystems ist außerdem nötig, um die jüngsten Generationen zu stärken und zu selbstdenkenden Menschen heranwachsen zu lassen. Der Leistungsgedanke soll nicht mehr an erster Stelle stehen und der Schulalltag demokratischer organisiert werden. Darüber hinaus sollen auch mehr außerschulische Angebote zu einem größeren Praxisbezug führen. Dies umfasst auch vermehrt Angebote für politische Bildung, die Raum für eigene Themensetzungen der Schüler*innen bieten.

Die Jugendhilfe liegt mir hier im Wahlbezirk besonders am Herzen. Gerade während der Pandemie wurden zahlreiche Einrichtungen der Jugendhilfe in Buchholz-Kleefeld vernachlässigt, beziehungsweise konnten diese aufgrund des pandemischen Geschehens ihre Arbeit nicht fortsetzen wie bisher. Das soll sich nun wieder ändern! Ich möchte durch meine Kandidatur den Einrichtungen für Jugendhilfe mehr Gehör verschaffen und eine Förderung der solidarischen Gesellschaft, in der Jung und Alt zusammenstehen, voranbringen.

Ich bitte um Ihre/Eure Unterstützung.

Ihre/Eure

Emelie Schrader

 

 

Martin Teicher

Listenplatz 3

Foto Martin Teicher

Mehr Rad! Mehr Bus! Mehr Bahn!

Liebe Leut,

Politik beginnt vor Ort. In den Nachbarschaften, in den Vereinen und Gremien der Stadtteile. Ich bin Mitglied im Bürgerverein Kleefeld, im KGV Steuerndieb und den Naturfreunden Misburg. Entspannung finde ich bei Qi-Gong – Die Kunst der Lebenspflege und in den Sommermonaten als sogenannter Frühschwimmer im Annabad.

Ich verfüge über langjährige kommunalpolitische Erfahrung, als Bezirksratsherr im Stadtbezirksrat Buchholz-Kleefeld und auch als Geschäftsführer einer kommunalpolitischen Fraktion.

Als Ratsherr setze ich mich ein:

  • dass fundierte Entscheidungen von Unten ermöglicht werden, indem Zugangshürden und Wissenshierarchien zwischen kommunalen Entscheidungsträger*innen und der Bevölkerung abgebaut werden
  • dass im ÖPNV und an den Haltestellen kostenfreies WLAN allen Fahrgästen zur Verfügung gestellt wird.
  • dass die Sanierung des Annabades nicht weiter zeitlich gestreckt wird
  • für den Erhalt und die Schaffung neuer Kleingartenflächen
  • für ein 365 € Jahresticket für alle Tarifzonen des GVH

Ihr/Euer

Martin Teicher

Katharina Sloboda

Listenplatz 4

Gleiche Chancen unabhängig von der Herkunft!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

mein Name ist Katharina Sloboda. Ich bin 28 Jahre alt und arbeite aktuell als Berufspädagogin im Berufsbildungswerk Annastift der DIAKOVERE in Hannover-Bemerode. Dort bilde ich junge Menschen mit den unterschiedlichsten Beeinträchtigungen zu Kaufleuten für Büromanagement aus. Darüber hinaus bin ich Mitglied der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW). Ab Oktober beginne ich mein Masterstudium Sonderpädagogik auf Lehramt an der Gottfried Wilhelm-Leibniz-Universität in Hannover.

Warum sollten Sie uns Ihre Stimme geben? Bildung muss sich wieder lohnen- und losgelöst sein vom sozialen Hintergrund. In meiner Arbeit habe ich tagtäglich mit jungen Menschen zu tun, die es aufgrund ihrer Beeinträchtigung oder ihrer sozialen Verhältnisse in unserem Schulsystem und auf dem ersten Arbeitsmarkt mit viel Ausgrenzung und Barrieren zu tun haben. Das muss sich ändern. Wir brauchen eine Schule für alle, in der von Anfang an gemeinsam und individuell gelernt wird. Das baut Vorurteile ab und jeder erhält so die Chance seine Fähigkeiten und Neigungen entsprechend gefördert zu werden. Das Einkommen der Eltern darf dabei nicht bestimmen, wie weit wir es in unserem Bildungssystem schaffen. DIE LINKE. sagt Kinderarmut den Kampf an, setzt sich für eine Umsetzung der Inklusion in allen Lebensbereichen und für eine bessere materielle und personelle Ausstattung unserer Bildungseinrichtungen ein.

Mir persönlich liegt auch das Thema Pflege am Herzen- ich komme aus einer Familie von Alten- und Krankenpflegern-wunderschöne Berufe, die unentbehrlich für unsere Gesellschaft sind. Wir werden alle mal alt und krank, doch wer soll sich uns um kümmern, wenn die, die uns pflegen sollen aufgrund der prekären Arbeitsbedingungen selbst krank werden und ihrem Job dem Rücken kehren? Gerade die Corona-Krise hat nochmal wie ein Brennglas fungiert und gezeigt, was schon lange bekannt ist: unsere Pflegekräfte brauchen höhere Personalschlüssel, damit eine bessere Qualität in der Pflege und Planbarkeit im Privatleben gewährleitstet werden kann sowie eine bessere Bezahlung. Nur so werden wir die Attraktivität dieser Berufsgruppe steigern und Menschen überzeugen, sich für eine Ausbildung in diesem Bereich zu entscheiden oder wieder in ihren Beruf zurückzukehren. DIE LINKE. macht sich auch hierfür in ihrem Wahlprogramm stark.

Wenn Sie echte Veränderungen wollen, geben Sie der LINKEN Ihre Stimme-für eine starke und sozial gerechte Gesellschaft.

Ihre/Eure

Katharina Sloboda

Andreas Scheiermann

Listenplatz 5

Sagen, was ist!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Allein die "Zerstörung der CDU" wird noch keinen Neuanfang bedeuten. Statt Reformen brauchen wir revolutionäre Veränderungen. Das bestehende alte und dysfunktionale politische System zu überwinden ist, neben - aber auch bedingt durch die klimatischen Veränderungen - die größte Hürde für die Erneuerung unserer Gesellschaft. Hier vor Ort, vor der eigenen Haustür, beginnt die Zukunft in eine bessere Welt.

Mein Name ist Andreas Scheiermann, ich bin 42 Jahre alt, verheiratet und Vater von 2 Kindern. Ich arbeite als Filialleiter bei einem großen Drogeriemarkt und bin da auch als Betriebsrat und Aufsichtsrat tätig. Meine große gesellschaftspolitische Vision ist die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens.

Sagen, was ist! Das ist eine sozialistische Maxime. Genau diese Tugend ist der Grundstein für eine wirkliche Veränderung der politischen Landschaft hin zu einer Politik, die moralisch sauber, ökologisch und ökonomisch nachhaltig, basisdemokratisch und in allem den Menschen zugewandt ist.

Ihr/Euer

Andreas Scheiermann

Mirka Borchert

Listenplatz 6

Foto Mirka Borchert

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Mein Name ist Mirka Borchert. Ich bin 45 Jahre alt und alleinerziehende Mutter einer 16 jährigen Tochter. Ich arbeite bereits mehrere Jahre als Klinikangestellte an der Medizinischen Hochschule Hannover. Bereits als Schülerin und Auszubildende waren mir soziale Ungerechtigkeit und die Ausbeutung von Arbeitnehmer*innen und deren Interessen ein Dorn im Auge.

Ich trete daher insbesondere für eine gerechte Bezahlung von Arbeitnehmer*innen und für ein intaktes Sozialsystem ein und unterstütze die Forderung der LINKEN nach einem gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 13 Euro Netto die Stunde und für eine Mindestrente von mindestens 1.200 Euro Netto monatlich.

Ich werde mich außerdem und insbesondere für die Belange des Stadtbezirks Buchholz-Kleefeld einsetzen und den ökologisch-sozialpolitischen Kurs des Spitzenkandidaten Karsten Plotzki gerne unterstützen und auch neue Impulse mit einbringen.

Ich danke Euch!

Ihre/Eure

Mirka Borchert

Dervis Dündar

Listenplatz 7

Liebe Mitmenschen,

Mein Name ist Dervis Dündar. Ich bin 25 Jahre alt und dualer Student der Sozialen Arbeit. Ich wohne in einer WG in Hannover/Groß-Buchholz. Ich lese gerne in meiner Freizeit, mache gerne Sport und liebe es ganz viel unter Menschen zu sein. Meine politischen Schwerpunkte sehe ich in der Verhinderung der Klimakatastrophe, in der Bekämpfung von Rassismus und Antisemitismus. Ich setze mich für Soziale Gerechtigkeit und Gleichbehandlung ein. Darüber hinaus bin ich aktiv in ver.di.

Folgt mir gerne auf Instagram: d_rvis oder nehmt Kontakt über www.postmigrant.de zu mir auf.

Ihr/Euer

Dervis Dündar

Sabine Zimmermann

Listenplatz 8

Jeder Tag ist ein Geschenk.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Mein Name ist Sabine Zimmermann. Ich bin 41 Jahre alt und lebe mit meinem Partner zusammen. Wir haben einen gemeinsamen Sohn, der 4 Jahre alt ist. In meiner Freizeit bin ich sportlich aktiv.

Ich bin von Beruf Altenpflegerin und bin in der DIAKOVERE / Annastift in den Tag-Werken beschäftigt. Dort arbeite ich mit Menschen, die mit Beeinträchtigungen leben und einen hohen Assistenzbedarf haben.

Während des ersten Lockdowns habe ich beobachtet, wie die Menschen unter diesen Maßnahmen gelitten haben und noch immer leiden. Mein Wunsch ist, dass es Lösungen geben muss, um die Menschen wieder zusammen zu bringen.

Wir brauchen mehr soziale Treffpunkte, die die inklusive Gesellschaft voranbringen.

Gemeinsam statt einsam!

Ihre/Eure

Sabine Zimmermann

 

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